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Der Schlüssel zum Verständnis von traumatischen Erfahrung ist die Neurobiologie.

Wie ordnet das Gehirn eine Erfahrung ein, die plötzlich eintritt, die Sinne überflutet und eine massive Ausschüttung von Stresshormonen zur Folge hat?

 

Traumatische Erfahrungen

Vom Beginn der Zeugung an, speichert der Körper alle Erfahrungen, die im Mutterleib gemacht wurden implizit. Diese Erfahrungen sind bewusst nicht abrufbar, da unser Gehirn nicht in der Lage ist, diese kognitiv abzuspeichern. Bei der Bewertung von Situationen im Hier und Jetzt, bezieht sich das Gehirn immer auf unsere «Erfahrungsbibliotheke». Häufig haben plötzlich auftretende Panikattacken ihre Wurzeln im Geburtsvorgang, wenn das Baby einen Sauerstoffmangel erlitten hat. Es braucht dann in der Gegenwart nur einen «Auslöser», zum Beispiel Stress und /oder Sauerstoffmangel, um eine Panikattacke auszulösen. Wenn das Geburtstrauma behandelt wird, lernt das Gehirn wo die Bedrohung hingehört. Werden zusätzlich die Auslöser (Trigger) desensibilisiert, reagiert das Gehirn nicht mehr mit der Ausschüttung von Stresshormonen, welche die  Panikattacken auslösen.